19.11.2016 - Atemschutz-Leistungsprüfung Stufe 1 ( Bronze )

Atemschutz-Leistungsprüfung Stufe 1 ( Bronze ) Am 19.11.2016 fand die Atemschutzleistungsprüfung des Bezirkes Braunau im Zeughaus der Feuerwehr Braunau statt. Ein Trupp der Feuerwehr Haselbach stellte sich dieser Prüfung in Bronze.

Bei dieser Leistungsprüfung wird das Können der Atemschutzgeräteträger im Umgang mit den Geräten und anhand einer praktischen Einsatzübung geprüft.


Es müssen 4 Stationen absolviert werden:

Station 1 - Geräteaufnahme

Station 2 - Praktische Einsatzübung

Station 3 - Pflege und Wartung der Atemschutzgeräte

Station 4 - Schriftliche Prüfung


Es nahmen die Kameraden Oberndorfer Martin, Binder Philipp und Streif Bernhard mit Erfolg teil.

11.09.2016 - Erntedankfest in Haselbach

Am 11.09.2016 fand in Haselbach das traditionelle Erntedankfest statt. Unsere Feuerwehr beteiligte sich wie jedes Jahr an dieser schönen Veranstaltung.

Da die Kirche in Haselbach leider seit dem 1. Juni gesperrt ist, wurde heuer eine sehr stillvolle Feldmesse bei der Valentinskappelle abgehalten. 

03.09.2016 - Feuerwehrausflug

Das erste Tagesziel des heurigen Feuerwehrausfluges war die Besichtigung der Voestalpine in Linz. Geführt von eine sehr kompetenten Mitarbeiterin ging es zuerst durch die Stahlwelt und im Anschluss durchs Werksgelände.

Das Mittagsessen wurde uns im "Gästehaus" der Voestalpine serviert, wo wir wirklich kulinarisch Verwöhnt wurden. Nächster Tagespunkt war die Besichtigung der Betriebsfeuerwehr, welche mit eine Mannschaftsstärke von 100 Mann, die größte hauptberufliche Werksfeuerwehr Österreichs ist. Nach dieser sehr ausführlichen Führung ging unsere Reise weiter nach Wien. Dort ließen wir den Abend in der "Leopoldauer Alm" und mit einem anschließenden Besuch im Prater gemütlich ausklingen.

Am zweiten Tag folgte die Fahrt mit dem "Twin City Liner" von Wien nach Bratislava. Nach einer Stadtrundfahrt stand der Tag in Bratislava zur freien Verfügung, welcher zum Chillen, Einkaufen und Genießen genutzt wurde.

Nochmals vielen Dank an die teilnehmenden Kameraden und deren Begleitung für die Disziplin, die Pünktlichkeit und die sehr gesellige Atmosphäre.

06.08.2016 - Motorradtreffen MSC Gilgenberg

Kameradschaftlicher Motorradausflug am 06.08.2016 zum Motorradtreffen nach Gilgenberg.

Unser Kamerad Kalß Max restaurierte seine 35 Jahre alte Ducati, erst kurz vor dem Treffen wurde sie nach vielen mühevollen Stunden fertiggestellt. 11 Kameraden und auch 4 Freunde fanden sich zum Motorradtreffen nach Gilgenberg zusammen, um einen gemütlichen Samstagnachmittag zu verbringen. Der Oldtimer bewältigte beide Strecken mit Bravur, wir hatten nur ein paar Startschwierigkeiten.

Danke für die disziplinierte und schöne Ausfahrt !

06.08.2016 - Grillfeier der Feuerwehr Haselbach

Grillfeier der Feuerwehr Haselbach am 06. August in der Hofschänke Ober.

Jedes Jahr veranstaltet wir eine Grillfeier für alle Kameraden mit ihren Familien und für alle Unterstützer.

Es ist aber auch eine Gelegenheit, Kameraden für geleistete Arbeiten und Verdienste in unserer Feuerwehr zu würdigen. So konnte unser Kommandant ein kleines Dankeschön an Martin Obermayr übrreichen, welcher jahrelang bei unseren Sonnwendfeuer Bereichsleiter ``Küche´´ war. Erfreulich ist auch, dass wieder ein Leistungsabzeichen überreicht werden konnte. JFLA in Brone an JFM Manuel Obermayr. Ebenfalls konnte Kommandant Karner Mike drei neue Mitglieder im Aktivstand mit der Übergabe der Feuerwehr Helme begrüßen und der Mannschaft vorstellen.

Ein Dank nochmals an alle die das ganze Jahr ihr Freizeit für den Dienst an dem Nächsten opfern.

01.08.2016 - Braunauer Trinkwasserversorgung auch bei einem Blackout gesichert !

Das gesamte Stromnetz ist vor allem durch den Zusammenschluss europäischer Stromnetze zu einem hoch komplexen und durchaus sensiblen System geworden und die Möglichkeit eines großflächigen Stromausfalles kann auch von den Stromnetzbetreibern nicht ausgeschlossen werden. Da auch die Stadt Braunau am Inn nicht vor einem größeren und längeren Stromausfall gefeit ist, hat man sich bereits präventiv mit möglichen Szenarien im Falle eines sogenannten Blackouts befasst und erste Vorkehrungen getroffen.

Als eine der wichtigsten Aufgaben einer Kommune ist in einem derartigen Notszenarium mit Sicherheit die Aufrechterhaltung der lokalen Infrastruktur. Insbesondere  die Gewährleistung der weiteren Versorgung der Braunauer Bevölkerung mit Trinkwasser ist für die Stadt von größter Bedeutung.

Aus diesem Grund hat sich die Stadtgemeinde damit beschäftigt, wie die Auswirkungen eines „Blackout“ auf die Braunauer Wasserversorgung gemindert oder gar verhindert werden können und die Grundbedürfnisse (wie Trinkwasserversorgung, kochen, Körperpflege, Toilettenspülung usw.) in einem derartigen Fall weiterhin befriedigt werden können.

Gerade die Feuerwehren spielen im Katastrophenfall eine zentrale Rolle und sind dazu prädestiniert derartige Aufgaben zu meistern, weshalb die Stadt Braunau eine Kooperation mit einer solchen Organisation angestrebt hat um mögliche Lösungsansätze zu erarbeiten. Da für eine solche Aufgabe durchaus auch spezielle Kenntnisse im Bereich Elektrotechnik erforderlich sind und gerade die Feuerwehr Haselbach über eine große Anzahl von Elektrikern unter ihren Mitgliedern verfügt, wurde diese als erster Ansprechpartner gewählt.

Im Zuge der ersten Gespräche stellte sich relativ rasch heraus, dass für eine möglichst langfristige Sicherstellung der Wasserversorgung ein an die technischen Systeme, speziell an die Leistung der Wasserpumpen angepasstes Notstromaggregat notwendig ist. Um die Flexibilität zu erhöhen, das heißt eine Notstromversorgung an unterschiedlichen Orten und im Bedarfsfall auch für andere Zwecke leisten zu können, entschied man sich für ein mobiles Stromaggregat, wobei jedoch dezidiert festgelegt ist, dass die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung der Stadt Braunau stets oberste Priorität hat.

In Abstimmung mit der Feuerwehr Haselbach beschloss man demzufolge eine mobile Beleuchtungs- und Notstromanlage mit einer Nennleistung von 150 kVA anzuschaffen und diese bei der Feuerwehr Haselbach zu stationieren, welche auch die Betreuung und Wartung übernimmt und die jederzeitige Einsatzbereitschaft des Gerätes gewährleistet. Dazu wurde mit der Feuerwehr vereinbart, dass regelmäßig entsprechende Übungen und Schulungen der Mitglieder durchgeführt werden um somit einen optimalen Ausbildungsstand in der Feuerwehr garantieren zu können.

Um das Gerät sicher und schnell zu den Einsatzorten bringen zu können – ohne dabei andere taktisch genützte Fahrzeuge der Feuerwehr in Anspruch nehmen zu müssen – entschied man sich dafür, auch ein separates, geeignetes Zugfahrzeug anzuschaffen. Um weitere notwendige Ausrüstung (wie etwa diverse Anschlussleitungen, Verteiler, Treibstoff, usw.) transportieren zu können, wurde nach einem Fahrzeug gesucht, welches neben einer entsprechend großen Ladefläche auch zusätzliche wichtige Kriterien wie etwa Allradantrieb, entsprechende Wendigkeit, mind. 5 Sitzplätze, Zuglast von mind. 3,5 Tonnen etc. verfügt. Die Wahl fiel somit auf einen Pickup der Marke VW – Amarok.

Da das Fahrzeug von der Feuerwehr natürlich auch zu anderen Zwecken eingesetzt werden kann und ua der Erhöhung der Schlagkraft der Wehr dient, entschied sich die Feuerwehr Haselbach, die Stadtgemeinde Braunau beim Ankauf des Fahrzeuges finanziell zu unterstützen und sich an den Anschaffungskosten mit einem Betrag von € 21.000 zu beteiligen.

Somit wurden die Gerätschaften durch die Stadtgemeinde Braunau am Inn und die Feuerwehr Haselbach angekauft und konnten am 01.Mai 2016 im Rahmen einer feierlichen Segnung in Haselbach durch Bgm. Mag. Johannes Waidbacher an die Feuerwehr übergeben werden.

24.06.2016 - Sonnwendfeuer

Bei perfektem Wetter konnten die zahlreichen Besucher die herrliche Atmosphäre beim Haselbacher Stechlweiher genießen. Wir bedanken uns bei allen Besuchern für ihren Besuch und natürlich auch bei allen Anrainern für die Unterstützung.

04.06.2016 - Abschnittsbewerb in Haselbach

Am 04. Juni 2016 veranstaltete unsere Feuerwehr den Abschnittsbewerb Braunau in Haselbach.

Trotz der vergangenen, sehr arbeitsintensiven und anstrengenden Tage wurde der Abschnittsbewerb bestens vorbereitet, organisiert und durchgeführt. Auch sind die meisten angemeldeten Gruppen erschienen, was in Anbetracht der bereits im Einsatz erbrachten Leistungen sehr bemerkenswert ist. Wir gratulieren nochmals unserer Jugendgruppe zum 1. Rang in Bronze.

05.05.2016 - Rad Ausflug

Am Donnerstag den 05 Mai wurde von unseren ``Klassikern´´ ein Rad Ausflug für die ganze Familie organisiert. Dank dem guten Wetter nahmen mehr als 40 Mitglieder an diesem schönen Ausflug teil.

Um 10 Uhr starteten wir gemeinsam beim Feuerwehrhaus Haselbach. Über Aching, Burgkirchen und Neukirchen ging es weiter nach Handenberg, wo wir uns im Gasthaus „Stallerwirt“ - „Drei Linden“ gegen Mittag stärkten. Anschließend ging es wieder über Neukirchen und Ranshofen zurück nach Haselbach, wo wir den Tag gemütlich im Brauhaus Bogner ausklingen ließen. Ein Dank an alle die sich bei diesem Ausflug mit ihren Familien beteiligt haben, und vor allem Danke an den Organisator Karl Gratzl.

12.04.2016 - Funkübung des Abschnitts Braunau

Zu dieser Übung rückten 2 Kameraden unserer Feuerwehr aus um das richtige Funken zu verfestigen.

Ziel dieser Übung war spielend den Funkverkehr auf das wichtigste zu reduzieren. Hierbei musste man aber beachten dass alle Informationen verständlich der Gegenstelle übermittelt werden können. Eine der Aufgaben war eine Anordnung von Duplo Steinen der Gegenstelle zu erklären und dies musste dieselbe Anordnung nachbauen. Die Aufgaben schienen im ersten Eindruck relativ simpel. Jedoch war dem bei der Durchführung nicht so. Die Funkübung hat allen Teilnehmern unserer FF großen Spaß gemacht, denn man erwartet sich unter einer Funkübung eher trockene Materie in Form von Kartenkunde, Übermittler usw.

Die Feuerwehr Haselbach bedankt sich bei der Feuerwehr Aching für die Ausarbeitung dieser etwas "untypischen" Funkübung.

23.03.2016 - Jahresbericht 2015

Die Feuerwehr Haselbach ist jedes Jahr bemüht, einen Einblick in unsere vielseitige Arbeit zu schaffen und dies in einen schriftlichen Bericht fest zuhalten.

Im Jahr 2015 wurden 13.323 Stunden ehrenamtlich und unentgeltlich für die Bevölkerung geleistet. Insgesamt wurde die Feuerwehr Haselbach zu 50 Einsätzen alarmiert. Abseits der allgemeinen Aufgaben, kam es auch im vergangenen Jahr zu besonderen Herausforderungen.

Ein Thema welches alle Menschen in ganz Österreich beschäftigte, betraf auch uns als Feuerwehr. Mitte September kamen die ersten Flüchtlinge in Braunau an. Dies ist im Grunde keine Aufgabe der Feuerwehren, jedoch bei einem solch  noch nie dagewesen Ereignis, mussten wir die Kollegen des Roten Kreuzes, mit Gerätschaften und vor allem mit Manpower unterstützen. 15 Kameraden welche es möglich war den Arbeitsplatz zu verlassen, beteiligten sich bei dieser Aufgabe. Persönlich war ich durchaus beeindruckt von diesem Einsatz. In den beiden darauf folgenden Tagen wurden einige weitere Kameraden für kleine Aufträge benötigt. Nach 4 Tagen war der Einsatz für uns beendet. Anzumerken sei, dass im Anschluss immer wieder Kameraden zu mir kamen und mich darüber informierten, sollte es notwendig sein, sind sie gerne bereit nochmals das Rote Kreuz zu unterstützen. Ein Dank an die gesamte Mannschaft für diese Einsatzbereitschaft.

Ein weiteres hervorzuhebendes Ereignis war ein starkes Unwetter, von welchen das Stadtgebiet Braunau am 01. Juni heimgesucht wurde. Wir standen mit 25 Mann von 21:45 Uhr bis 03:15 Uhr im Einsatz und mussten zahlreiche Keller vom eingedrungenen Wasser befreien. In Summe wurden von unser Mannschaft in dieser Nacht 25 Einsätze in Haselbach bewältigen.

Im abgelaufenen Jahr wurden auch zahlreiche Leistungsabzeichen erreicht. Besonders zu erwähnen sind die Leistungen beim Wasserwehrleistungsbewerb in Überackern, wo durchaus gute Platzierungen erreicht werden konnten. Besonders gratulieren darf ich unserem Schriftführer AW Gerhard Rossmaier, der als erster in unserer Feuerwehr, ein Leistungsabzeichen der Stufe Gold in einem anderen Bundesland (Steiermark) erreichen konnte. Er ist nun bereits im Besitz von 6 goldenen Leistungsabzeichen.

Ich darf auch die Gelegenheit nutzen, einen Blick in die Zukunft zu werfen. Im Jahr 2016 wird unsere Feuerwehr von der Stadtgemeinde Braunau mit einer neuen Aufgabe betraut. Wir werden bei einem Stromausfall für die Trinkwasser-Notversorgung der Stadtgemeinde Braunau zuständig sein. Entsprechend dieser Aufgabe erhalten wir ein 150 kVA Notstromaggregat und ein geeignetes Zugfahrzeug. Aus meiner Sicht eine sehr zukunftsorientierte Entscheidung unserer Stadtgemeinde und für uns als Feuerwehr eine weitere Aufgabe welche wir mit Stolz bewerkstelligen werden.

Wie bereits im Jahr 2015 angekündigt, werden wir heuer unser neues Ausbildungskonzept umsetzten. Hierbei gebührt unseren Kommandant Stellvertreter OBI Lars Schwab mein Danke für die sehr umfangreiche Ausarbeitung. Ein notwendiges und für die Zukunft sehr wichtiges Konzept.

Bedanken möchte ich mich bei allen Kameraden für die geleistete Arbeit. Ein besonderer Dank gebührt dem gesamten Kommando für die gute Zusammenarbeit, unserem Bürgermeister Mag. Johannes Waidbacher für seine ständigen Bemühungen, von der Stadtgemeinde Braunau Herrn Mag. Andreas Reiter für den Einsatz bei der Neubeschaffung des Notstromaggregates und dem Zugfahrzeug und allen Stadträten, Mandataren des Gemeinderates sowie der Haselbacher Bevölkerung für die große Unterstützung im abgelaufenen Jahr.


Michael Karner
Kommandant Feuerwehr Haselbach


Download Jahresbericht 2015


 

17.03.2016 - Übung 5: Technische Hilfeleistung TEIL 2

Bei dieser Ausbildungsübung wurde der Schwerpunkt auf die Auffrischung bzw. Vertiefung der bereits vorhandenen Kenntnisse gelegt, dies soll eine sichere, schnelle und professionelle sowie Patientengerechte Rettung ermöglichen.

Im ersten Teil wurden zwei Ausbildungsvideos gezeigt, welche die Grundregeln, wie z.B.: „GOLDEN HOUR OF SHOCK“, „SEG“ (Standard-Einsatz-Regeln), AIRBAG-Regel, usw… sowie verschiedene Rettungstechniken sehr kompetent vermitteln.

Im zweiten Teil stand die praktische Umsetzung im Mittelpunkt. Es wurde der Einsatzablauf bei eine „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ Schrittweise, unter Erklärung der verwendeten Gerätschaften, wie folgt abgearbeitet:

1. Richtiges aufstellen der Einsatzfahrzeuge
2. Absichern der Unfallstelle (Blaulicht, Warnblinkeinrichtung, Triopan, Verkehrsleitkegeln, Blinkleuchten)
3. Zweifacher Brandschutz (UHPS, Feuerlöscher)
4. Sicherung des Unfallfahrzeuges (Keile, StabFast, Seilwinde,…)
5. Bereitstellungsplane (ist für ein gezieltes Arbeiten unverzichtbar !)
6. Kontaktaufnahme mit verletzten Patienten (wird im Ernstfall natürlich sofort parallel durchgeführt)
7. Airbag Scan
8. Anlegen Airbag-Gurt
9. Abklemmen der Batterieversorgung (wenn sinnvoll !)
10. Erstversorgung durchführen
11. Vorgehensweise mit dem Notarzt absprechen
12. Entfernung der Seitenscheiben (Glasmanagement)
13. Entfernung der Fahrer- und Beifahrertür
14. Durchtrennen der Frontscheiben
15. Nach hinten klappen des Daches
16. Nachvornespreizen des Vorderwagens
17. Patientengerechte Rettung (Spineboard, etc…)
18. Reinigung der Einsatzstelle

11.02.2016 - Übung 2: Erste Hilfe

Bei dieser Übung war das Thema Erste Hilfe. Wir fuhren mit der gesamte Mannschaft zur Diensstelle des Roten Kreuzes in Braunau. Ein Mitarbeiter des Roten Kreuz brachte uns in einem Crash Kurs die Grundlagen näher. Danach vertieften wir die Versorgung eines Patienten mit einem Fremdkörper. Vielen Dank an das Rote Kreuz für diesen Informativen Abend!

30.01.2016 - Funklehrgang

Heuer traten zwei Kameraden unserer Feuerwehr an um die Grundkenntnisse in Kartenkunde und Funken zu erlernen. An zwei Samstagen und einen Freitag fand dieser Lehrgang in Riedersbach statt.

Wir gratulieren Oberndorfer Martin und Streif Bernhard zum erfolgreichen Abschluss dieses Lehrganges.

21.01.2016 - Übung 1: Koordination Großschadensereignis

Schon zum zweiten Mal beübten wir die Koordination bei einem Großschadensereignis über Florian Haselbach (Gerätehaus). Mittels den Erfahrungen aus der letzten Übung erarbeiteten wir ein Einsatzkonzept, welches die Arbeit erheblich erleichtern soll. Als Übungsszenario würden mehr als 20 Folgeeinsätze angenommen, welche sich vom einfachen Wasserschaden bis zur großräumigen Überflutung ausweiteten.

Ziel dieser Übung war es, möglichst alle Informationen sorgfältig und koordiniert im Gerätehaus zu sammeln. Dies stellt sich in Stresssituationen immer wieder als große Herausforderung dar, dennoch konnten wir durch gezieltes und überlegtes Handeln alle Einsätze reibungslos koordinieren. Bei der Übungsnachbesprechung würden über Schwächen und Stärken des Konzeptes diskutiert und weitere Verbesserungen vereinbart.